Schädlingsmonitoring für Lebensmittelbetriebe: Köderplan, Trend und Audit-Bericht
Aktueller Köderplan, dokumentierte Inspektionen und Trendanalyse für IFS-, BRCGS- und HACCP-Audits: Schädlingsmonitoring für Lebensmittelbetriebe in einem System.
Im Lebensmittelbetrieb ist das Schädlingsmonitoring ein fester Prüfpunkt jedes Audits. Gefragt sind ein aktueller Plan aller Köder- und Monitoringstellen, nachvollziehbare Inspektionen mit Maßnahmen und eine Auswertung über die Zeit. TrapMap liefert diese Nachweise aus den Kontrollen, die der Schädlingsbekämpfer ohnehin erfasst.
Was IFS Food 8 verlangt
Abschnitt 4.13 von IFS Food Version 8 fordert eine risikobasierte, dokumentierte Schädlingskontrolle mit einem Lageplan der Köderstellen, gekennzeichneten Ködern und festgelegter Inspektionsfrequenz. Inspektionen und Maßnahmen sind zu dokumentieren, Köder und Fallen müssen funktionsfähig, in ausreichender Zahl und richtig platziert sein. Die Wirksamkeit ist zu überwachen, ausdrücklich auch mit einer Trendanalyse. Die Verantwortung bleibt beim Betrieb, auch wenn ein externer Dienstleister beauftragt ist.
Grundlage für alle Lebensmittelunternehmen ist die Lebensmittelhygiene-Verordnung: Es sind geeignete Verfahren zur Bekämpfung von Schädlingen vorzusehen.
Der Köderplan als digitaler Lageplan
In TrapMap steht jede Station auf dem Lageplan ihres Gebäudes und ihrer Etage, mit eindeutigem Code und ihrem aktuellen Befund. Köderstationen, Schlagfallen, Insektenmonitore und UV-Lichtfallen liegen auf demselben Plan. Im Bericht erscheint er als „Lageplan mit Befallsstatus“.

Inspektionen und Maßnahmen nachvollziehbar
Jede Kontrolle entsteht per QR-Scan an der Station, mit Datum, Uhrzeit, Befund und auf Wunsch Foto. Auffällige Stationen erscheinen im Bericht unter Handlungsbedarf und Fallen mit Prüfbedarf, die Vorgänge stehen im Detail mit ihrem Verlauf darunter.
Trendanalyse für den Wirksamkeitsnachweis
Die Trendanalyse zeigt die Befallsentwicklung, das saisonale Muster, die Artverteilung und die zehn kritischsten Stationen eines Objekts. Ab sechs Monaten Daten kommt eine Prognose hinzu. Der Objekt-Report enthält einen eigenen Befundtrend für den Berichtszeitraum, den die Qualitätssicherung im Audit vorlegen kann.
Bericht, Kurzfassung und Kundenzugang
Der vollständige Objekt-Report enthält Kennzahlen, Lagepläne, Befundnachweise und Freigabe. Für den laufenden Ordner gibt es die Kurzfassung zum Abheften. Die Qualitätssicherung des Betriebs kann über einen eigenen Zugang jederzeit Stationen, Befunde und Berichte abrufen.
Häufige Fragen
Ist der TrapMap-Bericht für IFS, BRCGS und FSSC 22000 geeignet?
Die Berichte sind auf die Fragen dieser Audits ausgerichtet: Lageplan, Inspektionen, Maßnahmen, Trend und Freigabe. Ob ein Bericht im konkreten Audit genügt, beurteilt der Auditor.
Kann ich IoT-Fallen und manuelle Kontrollen mischen?
Ja. Meldungen von Futura- und TrapLinked-Geräten stehen im selben Verlauf und im selben Bericht wie die Kontrollen vor Ort.
Was kostet TrapMap für einen Lebensmittelbetrieb?
Bis 31. Dezember 2026 ist TrapMap kostenlos, mit vollem Funktionsumfang. Danach richten sich die Pläne nach Zahl der Stationen und Objekte, von 19 bis 149 Euro im Monat.