Schädlingskontrolle für Logistikzentren und Lager: viele Stationen, klarer Überblick
Hallen, Rampen und Außengelände mit hunderten Stationen: Karte und Lageplan kombiniert, Heatmap für Hotspots und Nachweise für Kundenaudits in der Lagerlogistik.
Ein Logistikzentrum hat große Hallen, viele Tore und ein Außengelände, und damit viele Wege für Schädlinge. Wer Lebensmittel oder Pharmazeutika lagert, muss das Monitoring außerdem gegenüber den Auftraggebern belegen. TrapMap ordnet die Stationen nach Hallen und Gelände und zeigt, wo es Aktivität gibt.
Halle auf dem Lageplan, Gelände auf der Karte
Stationen in den Hallen stehen auf dem Lageplan der jeweiligen Halle, Stationen an Zaun, Rampen und Containerplatz mit GPS-Position auf der Karte. Beides gehört zum selben Objekt und erscheint gemeinsam im Bericht.

Hotspots finden
Auf der Karte zeigt die Heatmap, wo sich Befunde der letzten Kontrollen häufen, etwa an einer bestimmten Rampe oder am Müllplatz. Die Trendanalyse nennt die zehn kritischsten Stationen und zeigt, ob die Lage sich bessert.
Große Objekte effizient kontrollieren
Jede Station hat ihren QR-Code und ihr eigenes Kontrollintervall. Vernetzte Fallen von Futura oder TrapLinked melden Auslösungen zeitnah, sodass der Techniker gezielt die Stationen anfährt, an denen etwas passiert ist. Ab Professional bündelt die Tourenplanung mehrere Standorte zu Touren.
Nachweise für Auftraggeber
Der Objekt-Report enthält Lagepläne mit Befallsstatus, Standort-Karte, Befundnachweise und Freigabe. Für den Lagerbetreiber und seine Kunden gibt es Kundenzugänge mit Sicht auf die eigenen Objekte.
Häufige Fragen
Wie viele Stationen verträgt ein Objekt?
Professional umfasst bis zu 2.000 Stationen, Business bis zu 5.000, verteilt auf beliebig viele Lagepläne und Etagen. Bis 31. Dezember 2026 ist TrapMap kostenlos.
Lassen sich mehrere Standorte eines Kunden zusammenfassen?
Ja. Jeder Standort ist ein eigenes Objekt mit eigenen Berichten; der Kunde sieht über seinen Zugang alle seine Objekte.